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Herzlich Willkommen im Online-Ideenforum zur nonconform ideenwerkstatt in Starnberg.


Ihre Ideen für die Innenstadt!

 

Herzlichen Dank für die vielen Ideen, die im Rahmen der nonconform ideenwerkstatt an uns herangetragen wurden. Das Team wird alle Beiträge in das schriftliche Protokoll aufnehmen und zusammenfassen.

 

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10.3.2017 - 9:03h
"Liebes Team von nonconform, - - - ich möchte mich für Ihren Einsatz bedanken und den guten Ansatz wie Bürger systematisch eingebunden werden können. Ich möchte aber unbedingt auch anmerken, dass ich von der Abschlusspräsentation enttäuscht war und möchte meiner Hoffnung Ausdruck geben, dass es einen abschließenden Bericht von Ihnen geben wird, der dann doch noch die Informationen enthalten wird, die offensichtlich fehlen. - - - Vor allem fehlte eine Übersicht und Zusammenfassung der Ideen die eingebracht wurden. Z.B. in der Art wie x% der Anregungen bezogen sich auf den Kirchplatz, y% auf die Seeanbindung, z% auf Möglichkeiten für Radfahrer, w% auf Parkmöglichkeiten etc. Dazu könnten dann noch einzelne Ideen, die aus der großen Menge herausragen (entweder dass sie zu neuen Denkansätzen anregen oder schon selber ein neuer Denkansatz sind), angerissen werden. Das war, was ich eigentlich erwartet hatte, damit das Rathaus mit Verwaltung, die Stadträte, der Bauausschuss und sonstige Material an die Hand bekommen, um damit zu arbeiten. - - - Unglücklich fand ich, dass nonconform bereits eigene Analysen und Schlussfolgerungen mit "relativ" konkreten Vorschlägen vorgestellt hat. Unglücklich fand ich daran vor allem zwei Dinge. Zum einen wurde nicht klar, in welchem Bezug die Ausführungen von nonconform zu den Ideen der Bürger standen (Beispiele: 1. Anbindung des oberen Schlossberges was zum Ziel für 2025 erkoren wurde und wozu ich in diesem Online-Ideenforum nur einen Vorschlag zur Gondel gesehen hatte. 2. Die Umbenennung des Kirchplatzes in Marktplatz, wofür es durchaus gute Gründe geben kann). Zum anderen war offensichtlich, dass manche Vorschläge ohne Bezug zu bisherigen Aktivitäten der Stadt zur Innenstadtentwicklung oder sonstigen bekannten Erkenntnissen stehen. So hätte ich mir gewünscht, dass wenn ein Vorschlag zur durchaus atraktiven Umgestaltung des Platzes vor dem Rathaus mit einem Zebrastreifen etc. präsentiert dabei auch berücksichtigt wird mit wieviel (meist dann wohl innerstädtischen) Verkehr auch nach dem Tunnelbau auf der Hauptstraße zu rechnen sein wird. Auch Pläne wie ein Radweg zwischen Fußweg und Straße verlaufen können waren Trivialitäten die weit hinter dem herhinken was sonst schon mal behandelt wurde. - - - Ich wünsche mir also, dass die Mühe die sich die vielen Bürger gemacht haben, sinnvoll genutzt wird, indem die Ergebnisse noch systematisch zusammengefasst und auch im Detail dokumentiert und der Öffentlichkeit und den Verantwortlichen für die weitere Arbeit zur Verfügung gestellt werden. - - - Schönen Gruß P. Schramek"
P. Schramek
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10.3.2017 - 10:40h
"Schließe mich an und man sollte nicht gleich wieder alle Ideen der Bürger in den 'Papierkorb' werfen, sondern einen Ideenpool schaffen. (Evtl auch mit Anregungen die Ihnen nur mündlich im Gespräch mitgeteilt worden sind, bzw was Sie aus allem so einen Eindruck bekommen haben). Aber das scheint ja, dass Sie dass noch machen werden, oder? Zumindest bei paar Ihrer bisherigen Projekte gabs das auf ähnliche Weise."
Name
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10.3.2017 - 13:58h
"Vielen Dank für Ihr wertvolles Feedback! Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch gerne erläutern, wie die nächsten Schritte dieses Prozesses aussehen werden: In den vergangenen drei Tagen wurde sichtbar, welche Stadträume und Aufgaben in der Starnberger Innenstadt für die interessierte Bevölkerung die höchste Priorität haben. Die präsentierten Teile stellen daher ein Stimmungsbild aus genau diesen Prioritäten dar. Dieses Bild setzt sich aus allen stattgefundenen Dialogformaten, Workshoprunden, Gesprächen, schriftlichen, zeichnerischen und mündlichen Anregungen und Ideen zusammen. Da sich unser Team aus unterschiedlichen Expertisen (Stadtentwicklung, Kommunikation, Architektur, Mobilität, Kulturmanagement) zusammensetzt, entwickeln wir die eingebrachten Ideen und Themen GEMEINSAM mit den interessierten Menschen innerhalb dieser drei Tage weiter und spielen diese auch unmittelbar zurück. Das gemeinsame Nachdenken und Entwickeln der Innenstadt verläuft transparent über die Dauer der drei Tage im offenen Ideenbüro. Der nächste Schritt wird die Dokumentation des gesamten Prozesses sein. Das Protokoll wird in ca. 8 Wochen an die Verantwortlichen übermittelt und im weiteren Verlauf auch veröffentlicht. Auch uns ist es wichtig, dass die Mühen, die sich viele Bürger und Bürgerinnen gemacht haben für die weitere Arbeit zur Verfügung stehen!"
nonconform
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9.3.2017 - 23:33h
"- unbedingt: shared space/gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer im Zentrum (Maximilianstr und Wittelsbacherstr) - Verweilzonen, vor allem am Kirchplatz: Schatten, Sitzgruppen oder mobile Stühle, die Begegnung und Kommunikation fördern - den überall herrschenden Vorrang der Autos beschneiden zugunsten der anderen Verkehrsteilnehmer - eine saubere Bahnunterführung, ein Dach über den Bahnsteigen - evtl: Buspendelverkehr in der Innenstadt mit kleinen Elektrobussen"
annemarie
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9.3.2017 - 22:24h
"Jetzt ist die 'Ideenwerkstatt' vorbei, aber hoffentlich kommen nicht gleich alle Ideen und die daraus abgeleiteten Anregungen vom Nonconform Team gleich wieder in die hinterste Schublade! Bitte Stadträte und auch alle StarnbergerInnen lasst uns davon etwas zeitnah (gemeinsam) umsetzen und neues probieren und nicht gleich wieder alles zerreden! Danke an das Noncoform-Team für Ihre Arbeit, um aus all den Ideen, so ein schönes Abschlussergebnis mit sachlichen Anregungen und Konzepte geschafft zu haben, die man auch in mehreren Schritten umsetzen könnte, ohne gleich wieder das nächste kontroverse Großprojekt zu bekommen."
T
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9.3.2017 - 14:43h
"Der Tutzinger Hofpl. ist aufgrund dieser scheußlichen Steine ein Schandfleck. Sie sind mit hohen Schuhen, mit Kinderwagen, Rollschuhen, Skateboard und mit Rollstuhl sehr schlecht begeh/fahrbar. Außerdem weiß man gar nicht wo man zwischen den überall parkenden Autos gehen kann. Die dürfen ja sogar in der Kurve auf der Straße parken! Die Steine lassen sich im Winter schlecht räumen, müssen also viel gesalzen werden (nicht zeitgemäß). Der Platz kann auch nicht gereinigt werden. Mittlerweile sammeln sich in allen Ritzen Müll und Ziagettenkippen. Eine ekelhafte Schande! Anstelle dort jetzt wieder für viel Geld herum zu doktern sollte der wieder komplett neu mit klar ersichtlichem Wegen für Fußgänger/Radfahrer und mit Teer gestaltet werden!"
Ruth
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9.3.2017 - 14:04h
"Alle Maßnamen: Bäume hier, Bänke da, Radweg dort, sind sehr wichtig und leicht realisierbar :-) Der Bahnhof ist ein großer Brocken, der dringend nach zukunftsorientierter Denke ruft! Es stehen gemeinsame Investitionen mit der Bahn an. Das Bestreben der Bahn ist es schneller durch STA fahren zu können. Wenn dieser Punkt zu tragen kommt und die Gleise oberirdisch bleiben, folgt - da gesetzlich unterstützt - bald eine Schallschutzwand und wir sind auf Ewig mit einer Mauer vom See getrenn, denn dann wird das Thema in unserem Leben nicht mehr aufgegriffen. Wenn STA sich aber in Zukunft als touristisches Highligt in Europa sehen möcht, dann sollte es unbedingt die Gleise in einen Tunnel legen lassen. Bei offener Bauweise müsste die jetzige Linie verfolgt werden. Bei Tunnelvortrieb könnte die Kurve entschärft und das Ziel der Bahn, die schnellere Fahrt, ereicht werden. Der Bahnhof könnte etwas nach Norden zur Ludwigstr. verlegt werden, wo auch gleich ein Parkhaus mit Geschäften und Autosrevice gebaut werden kann (Ende Ludwigstr.). Danach könnten die Gleise bis nach der Possenhofener Str. abtauchen (dann kann auch diese oben über die getunnelten Gleise führen). Die Bahnhofsbaracken könnten abgerissen und der alte Bahnhof zu ganz neuem Leben erweckt werden. Die gesamte Stadt, von Kaiser-Willhelm-Str. bis Museum hätte Blick und Zugang zum See. Natürlich müsste aus finsnziellen Gründen bebaut werden. Dies müsste aber sehr locker und niedrig gestaltet werden (nicht wie in den vorausgegangenen Vorschlägen). Wenn der Bahnhof da bleiben muss, wo er ist (blöd), dann böte sich ein Bahnsteig in der Mitt von 2 Gleisen an, zu dem man von oben mit Treppe und Aufzug (barrierefrei) herabtaucht. Die Abrundung der Zukunftsvision wäre eine Seilbahn in etw 15 - 20m Höhe um den See. (dazu noch eine auf den Schlossberg, eine um die Osterseen etc.) Sie wäre leise, Ökostrom-betrieben, würde nicht das Sichtfeld der Menschen stören und - informieren Sie sich mal im www - wäre extrem attraktiv. Diese hätte sowohl Nutzen im Nahverkehr für das Ostufer, für den Obersee (ohne Auto nach STA), als auch touristische Attraktion! (Aufschwung für die Tourismusbranche/Gastronomie rund um den See) STA wäre DAS Highligt in Europa! :-) Schöner als Monacco ;-)"
Ruth
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9.3.2017 - 17:35h
"Hallo Ruth, ich dachte es geht um die Innnenstadt? da ist der Vorschlag einer Seilbahn um den See doch recht weit hergeholt... zudem halte ich das für eine wenig attraktive Option, alle 100 Meter ein Stütze im wertvollsten Naherholungsgebiet, mit dem Problem der Privatgrundstücke am Ostufer. Ich empfehle statt der Information im Netz mal einen Blick in ein Skigebiet im Sommer um sich dann vorzustellen ob Sie das im Badegelände haben wollen."
m
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9.3.2017 - 13:07h
"Zwei Vorschläge bezüglich der Gestaltung brennen mir unter den Nägeln. 1.Kirchplatz : Ein 2-3 m breiter Günstreifen um die Kirche. Bäume und Inseln schaffen, die Schatten spenden und zum Verweilen einladen. Veranstaltungen sollen sich den Gegebenheiten anpassen und nicht umgekehrt. Für die Gestaltung des Platzes dürfen nicht 5 Veranstaltungswochen maßgeblich sein,sondern die restlichen 47 Wochen in denen die Menschen ihn als Lebensraum wahrnehmen. Der wöchentliche Markt kann dadurch auch nur schöner werden. 2. Südbahnhof : Die Baracken an der Bahnhofstraße sind ein gestalterischer Schandfleck. Sie müssen abgerissen werden und den Blick frei geben in die Weite über und auf den See. Steht man an der Bahnhofstraße weiß man nicht das 50 m weiter ein See ist. Die Stadt ist,unter anderem,durch "Barackengebäude" getrennt vom See. In diesem Areal ist viel zu tun, aber es wäre ein Anfang........ Ich hoffe sehr, dass sich etwas tut und ich freu mich auf jede Veränderung in die richtige Richtung............"
Susane Täumer-Holzner
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9.3.2017 - 12:05h
"Mit dem Projekt bayrischer Hof vorankommen, nicht dass am Schluss das schöne Gebäude komplett zerfällt! außerdem sollte der Bahnhofplatz und die Ludwigsstraße aufgewertet werden. Und die Grundstückinhaber in der Maximilianstraße/Ludwigstraße, in der noch kein Gewerbe/Einzehandel im Eg gibt, zu motivieren dies zu ändern..."
Name
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9.3.2017 - 11:14h
"Wir haben so viele Vorschläge. Hier die, die uns am meisten am Herzen liegen: 1. Bessere Aufenthaltsqualität in der Innenstadt durch stärkere Einschränkung des Kfz Verkehrs auf Maximilianstraße, Ludwigstraße und Wittelsbacher Straße. Am schönsten wäre eine Fußgängerzone im Bereich Maximilianstraße - Ludwigstraße. Hierdurch Belebung durch schöne Gestaltung und Ansiedlung von Gastronomie oder Einkaufsgeschäften. Es existieren zum ansteuern dieses Fußgängerbereiches genug Parkhäuser direkt in der Umgebung. Zu wenig genutzt ist dabei sicherlich das auch nur etwa 200 m vom Innenstadtbereich entfernte Centrum Parkhaus. Dies führt schon zu Idee Nummer zwei: 2. Belebung des Centrum-Kaufhauses. Geschäfte für junge Leute, Kleidung (H&M, C &A oder ähnlich), kleine Einkaufsläden, kleinere Cafés oder ähnlich. Dabei unbedingt Kopplung der Geschäfte an das Parkhaus und Reduktion der Parkhaus-Preise für höhere Akzeptanz zur Nutzung desselben. Unbedingt bessere Verbindung vom Zentrum Parkhaus/Rathaus zur Innenstadt. Verkürzung der Ampelphasen der Fußgängerampel (dort herrschen viel zu lange Wartezeiten), gegebenenfalls Installation eines verkehrstechnisch deutlich gestalteten und abgegrenzten Zebrastreifens. 3. Der Kirchplatz als Aufenthaltsort. Der große leere Platz kann zwar gut genutzt werden lädt jedoch nicht zum Verweilen ein. Gestaltung des Platzes mit schönen Laubbäumen und Bänken oder ähnlich zum Sitzen. Gestaltung möglichst so, dass man sich wohl fühlt und es viele kleine Stellen gibt die zum Bleiben einladen. Hilfreich ist meistens viel Grün und viel Wasser, schließlich leben wir direkt am See. 4. Tempo 30 im gesamten Innenstadtbereich. Ohnehin existieren bereits sehr viele Geschwindigkeitsbeschränkungen. Es wäre sehr viel klarer einfach den gesamten Innenstadtbereich mit Tempo 30 zu gestalten, schneller kann ohnehin kaum gefahren werden. Dies wäre auch hilfreich zur Reduktion der starken Verkehrsbelastung auf Hauptstraße/Münchner Straße und Hanfelder Straße. Dabei dann stärkere Kontrollen und/oder mehr entsprechende mobile elektronische Geschwindigkeitshinweistafeln wie bereits an vielen Stellen derzeit installiert; diese scheinen sehr gut angenommen zu werden. 5. Ausweitung des Radwegenetz und Verbesserung der Situation für Fahrradfahrer und Fußgänger. Dies dürfte dabei auch durchaus stark den Autoverkehr behindern um dabei eine Erhöhung von Fahrrad- und Fußgängerverkehr im Innenstadtbereich zu erreichen. Dies würde eine exorbitante Verbesserung des Wohlfühlklimas im gesamten Innenstadtbereich bedeuten, wenn auch dann nicht jeder mit seinem SUV noch direkt vors Geschäft fahren kann... Sind sehr gespannt, was daraus alles noch wird.. "
Familie Ewald, Percha
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9.3.2017 - 10:13h
"Mein Name ist Moritz Jann, ich bin 19 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Starnberg. Als ich gehört habe, dass sie neue Ideen für die Stadt suchen, kam mir nur eins in den Sinn: ein neuer Skatepark. Ich selber fahre bereits seit knapp 10 Jahren Skateboard und tue dies fast täglich mit meinem Freunden. Als das Gerücht rumging, dass der aktuelle Skatepark zu gunsten der Parkplätze des Wasserpark Starnberg geschlossen wird, haben wir Skateboarder nach einer Lösung und einem Grundstück gesucht, jedoch nichts gefunden. Nun wollen wir gemeinsam als Gruppe sie darum bitten uns ein Grundstück auf dem betoniert werden darf und ein Budget zur Verfügung zu stellen. Nach einer Firma, die die Planung und den Bau übernimmt habe ich breits recheriert und bin auf www.anker-skateparks.com gestoßen. Ein genauer Preis, kann jedoch erst nach absprache festgelegt werden. Da ein neuer Skatepark in Starnberg die Kinder und Jugend dazu anspornt Sport zu treiben und Skateboarder aus dem ganzen Landkreis anzieht, würde ich mich freuen wenn sie sich über unseren Vorschlag Gedanken machen. "
Moritz
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9.3.2017 - 10:09h
"Das gehört jetzt nicht unbedingt in den Aufgabenbereich der Stadt sondern mehr an Gewerbetreibende gerichtet: einheitlichere Öffnungszeiten und auch längere! Warum schließt bitte ein Bäcker schon um 18.30? Und es wäre schön eine Übersicht der Geschäften und weitere Infos zu bekommen, da ist zwar ein Anfang sta-City.de der cityintiative ein Anfang, aber halt nur der Anfang und klar hätte man noch ZB Google Maps. Denn ein schöne und übersichtliche Seite und auch heutzutage App(!) würde einfach das 'Erlebnis' in Starnberg steigern. Außerdem wäre es auch schön mehr Bars und Unterhaltungsmöglichkeiten (für abends) mit den entsprechenden Öffnungszeiten auch für jüngere (und natürlich auch ältere) Leute zu haben, damit man nicht immer nach München fahren müsste..."
Name
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9.3.2017 - 8:05h
"Attraktive Wege schaffen. Unsere Gesellschaft wird älter, der Zugang zu großen Teilen der Stadt zunehmen unmöglich...besonders in der vertikalen Dimension. Eine Idee aus Hongkong...escalators zum autofreien Verbinden von Tal und Berg. https://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.mccarthy-travels.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F03%2FEscalator-.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.mccarthy-travels.com%2Fasia%2Fhong-kong-escalator-stairway-to-the-skies%2F&docid=EDbaotIQpdi8XM&tbnid=sThCfHBNHWKfaM%3A&vet=1&w=680&h=455&hl=en-de&client=safari&bih=928&biw=1366&q=hongkong%20escalators&ved=0ahUKEwiApNL47MjSAhUBVxQKHe6VBh0QMwgeKAEwAQ&iact=mrc&uact=8"
Gregor
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9.3.2017 - 8:01h
"Nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist... Für eine gute Entwicklung der Innenstadt und Starnberg insgesamt brauchen wir Begeisterung und Vertrauen auf allen Seiten. Ein Start wäre wenn sich die Politiker, die sich mit dem Versprechen "kein Tunnel" in den Stadtrat haben wählen lassen uns Bürgern persönlich erklären warum Sie sich nicht an diesen Auftrag gehalten haben."
Gregor
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9.3.2017 - 14:13h
"In der Demokratie siegt die Mehrheit! Das menschliche Gehirn ist glücklicherweise fähig sich eines besseren belehren zu lassen und seine Meinung dem anzupassen! ;-) Der Tunnel verhilft dieser Stadt zu einem gesunden Körper!!! "
Ruth
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9.3.2017 - 7:17h
"Nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist... Für eine gute Entwicklung der Innenstadt und Starnberg insgesamt brauchen wir Begeisterung und Vertrauen auf allen Seiten. Ein Start wäre wenn sich die Politiker, die sich mit dem Versprechen "kein Tunnel" in den Stadtrat haben wählen lassen uns Bürgern persönlich erklären warum Sie sich nicht an diesen Auftrag gehalten haben."
Gregor
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9.3.2017 - 7:13h
"Das Stadtmuseum besser nutzen. Cafe und Orte der Begegnung schaffen. Den Freilichtteil mehr nutzen...Theater, Kino,... Welche Besucherzahlen gibt es über die letzten Jahre? Aufgeteilt nach Pflicht (Schulen, etc.) und Freiwillig. Welche Kosten entstehen heute jährlich (sach, personal, Pensionen, etc.)."
NK
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8.3.2017 - 21:05h
"- bessere Reinigung der Straßen und Gehwege - Verschönerung der kleinen Plätze (geht auch ohne viel Aufwand im Zusammenspiel mit den Nachbarn) - gemeinsame Aktion der Stadt und der Eigentümer wegen der Alkoholiker in der Innenstadt - Neustart des Marktes am Samstag - vertrauensvolle Zusammenarbeit der Stadt mit den Eigentümern und Gewerbetreibenden auf gleicher Augenhöhe"
Ulrich Beigel
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8.3.2017 - 17:22h
"Vorschlag 1: Das Rathaus zieht in das Gebäude der Kreissparkasse und kommt so zu den Bürgern, dorthin, wo sich das Stadtleben abspielt. Den Bürgern wird ein mühsamer Aufstieg erspart. Das heutige Rathaus geht an einen Hotelkonzern und wird zum "Hotel am Schloßberg", einem Tagung- und Veranstaltungshotel mit Restaurant und Aussenterrasse, die einen attraktiven Blick auf Stadt und See erlaubt. Das leerstehende "Centrum" könnte zur Aussenstelle des Hotels oder der Kreissparkasse werden. Die Schloßberghalle wird von Fall zu Fall angemietet. Die Verbindung zur Stadt und zum See übernehmen Elektro-Shuttle Busse. Im "neuen" Rathaus bleibt eine Filiale der Kreissparkasse. Die übrige Verwaltung findet mit Hilfe der Stadt ein neues Domizil. Nach dem Vorbild des Münchner Rathauses, das seine dort ansässigen Geschäfte durch ermäßigte Mieten nicht allein der Gewinnmaximierung des Marktes aussetzt, hätte dann auch ein Café wie das allseits beliebte Café "Moro" eine Überlebenschance gehabt. Durch seine Schließung hat die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt merklich gelitten. Vorschlag 2: Der Kirchplatz ist wenig einladend. Es fehlt an Schatten und bequemen Bänken. Ausserdem grenzt die Lautstärke der Kirchenglocken an Körperverletzung. Vorschlag 3: Teile der Gehwege an der Kaiser-Wilhelm-Strasse sind mit ihrem Asphalt-Flickenteppich reine Stolperfallen und müssten dringend saniert werden. Vorschlag 4: Endlich wirksame Geschwindigkeitskontrollen in den Tempo 30-Zonen. Vorschlag 5: Sichtbare Polizeikontrollen auf den Straßen der Stadt. "
Jürgen Conrad
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9.3.2017 - 14:21h
"Die Kirchenglocken sind wirklich eine Unverschämtheit!!! Gerade auch am So - dem einzigen Morgen "ohne" Verkehr - donnern die A... um 7.30 die Toten aus dem Grab. Die Stadt kann bei diesem Verein zwar nicht wirklich was erreichen, aber je mehr Menschen, vor allem aber Gemeinden an diese Institution mit dieser Beschwerde herantreten, desto eher muss der 2000 Jahre alte Apparat mal reagieren. Wir haben nunmal eine Multi-Kulti-Gesellschaft 2017!"
Ruth
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8.3.2017 - 9:19h
"Es ist wichtig welches Image die Starnberger Innenstadt verkörpern möchte: Für wen, was, wie? Danach kann man dann die einzelnen Projekte orientieren und man bekommt Unterstützung an die Hand bessere (Werbe-)Argumente für etwas zu finden. Und auch wann sollte man berücksichtigen, denn es gibt bei allem immer kurzfristige, mittelfristige und langfristige Projekte/Themen. (Eine 'endgültige' Version von dem 'Image' muss nicht immer sofort umgesetzt werden, sondern es kann auch erstmal viele kleinere kurzfristigere Schritte geben... Ein Bergsteiger ist ja auch nicht von 0 sofort auf der Bergspitze und manchmal muss er auch wieder 1,2 Schritte wieder absteigen um ganz nach oben zu kommen!)"
T
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8.3.2017 - 16:29h
"Mit dem Märchen der Barrierefreiheit in Starnberg aufräumen. Drei einfache Beispiele in der Maximilianstr. Gaststätte Boston teilweise Stufen ohne Geländer. Dasselbe gilt für Firma Glaser, ebenfalls Maximilianstr. Hotel Bayerischer Hof, 2 hohe Treppenstufen ohne Geländer. Der Gipfelpunkt aber ist der Bahnhof See, Zugang über 24 Treppenstufen, die vom Kot der Tauben glitschig sind. Weder ein Fahrstuhl noch eine Rolltreppe. Für gehbehinderte Menschen ist der Zugang zu den Bahnsteigen nicht möglich. Kurt Ewald Bahnhofplatz 8 in Starnberg."
kurt.ewald@balbec.de
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8.3.2017 - 8:31h
"Die innerstädtischen Plätze sollten durch mobile Pflanzkübel und - Kästen, die zu kleineren Gruppen arrangiert werden, attraktiver werden. Damit man sich aber auf den Tutzinger Hofplatz setzt, muss meinesErachtens der Verkehr auf der Hauptstraße beruhigt werden - wozu haben wir schließlich einen Tunnel? Tempo 30 wäre ange- bracht -in Baden- Württenberg gibt es zahlreiche Bundesstraßen. mit Tempo 30 Beschränkungen als Verbesserung und Entlastung für die Anwohner. "
Name
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9.3.2017 - 14:34h
"An der Hauptstr. kann erst gestaltet werden, wenn der Tunnel fertig und damit die Straße von einer Bunderstr. zu einer Gemeindestraße herabgestuft wird. Bis dahin sind alle Entscheidungen hierzu mit der Bundes-Straßenbau-Behörde in WM zu vereinen. Also: noch etwa 8 Jahre Geduld. Pflanzkübel sind - da sollten sie sich mal mit denen unterhalten, die sich dann darum kümmern müssen (Bauhof) - letztlich nicht so attraktiv, wie sie scheinen. Die Bepflanzung ist relativ teuer und wird dann leider von doofen Leuten immer wieder zerstört. Das war deutlich im letzten Jahr am Kirchplatz zu sehen. die Pflanzen wurden ausgerissen, die Kübel sahen schäbig aus. Viel Geld für ... scheußlichen Anblick. Hier muss also beser etwas festes mit mehrjähriger Bepflanzung gebaut werden (was wiederum mit der Tiefgarage vereinbart werden muss)."
Ruth
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7.3.2017 - 18:58h
"......teilweise Nutzung den sog. Zentrum: .......ich denke an das Personal im Rathaus, das die Auswirkungen der abgrundtiefen Zerstittenheit im Stadtrat sofort durch die Abarbeitung der Fülle von "segensreichen" Beschlüssen spüren. Deshalb Einrichtung eines betriebspsychologischen Dienstes für die Angestellten des Rathaus im sog. Zentrum; dann würde diese Bausünde endich zumindest in Teilen einer sinnvollen Nutzung zugeführt. "
H
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9.3.2017 - 14:56h
"Trotz Internetshopping geht den Menschen ein Kaufhaus ab. Dafür wäre das "Centrum" gut. Günstige Artikel aller Kategorien (teure Geschäfte haben wir genug) und an jeder Tür eine Kasse. Dann kann man in Ruhe in allen Etagen shoppen und verweilen und zahlt, wenn man das Haus verlassen will. Da aber die Raumhöhe für Gewerbe eigentlich zu niedrig ist (wie ein Architekt so etwas bauen kann...) würde sich noch das horizontale Gewerbe anbieten. Seht der Realität ins Auge, die Nachfrage ist da. Modern, versichert, akzeptiert und etabliert. Durch die Tiefgarage können die Freier von Nah und Fern ungesehen kommen und gehen. ;-)"
Ruth
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7.3.2017 - 17:36h
"Nachdem gerade ein Fußgängerweg am Georgenbach auf Höhe des Parkplatzes Berufsschule entstanden ist, wäre es reizend, auch noch den Fußgängerweg am Georgenbach zwischen Schloßbergstr. und Vordermühlstr. zu verbreitern, so dass dort problemlos Fahrradfahrer und Fußgänger aneinander vorbei können - jeder attraktive Fußgängerweg und Radelweg garantiert weniger Autos in Starnberg!"
Elisabeth
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7.3.2017 - 16:41h
"Toll wäre es, wieder mehr Laubbäume in der Innenstadt zu haben. Vor dem Tutzinger Hof, auf dem Kirchplatz, bei der Eisdiele sorgen sie im Sommer für eine angenehme Atmosphäre und machen Lust darauf, in den umliegenden Lokalen zu verweilen. Geschickt platziert behindern sie keinen Wochenmarkt oder sonstige Aktivitäten, bringen aber Lebensqualität. Mehr Bäume für Starnberg bitte."
Name
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7.3.2017 - 16:33h
"Meine Idee wäre die Bahnstecke nach der Brücke bei Mc Donnalds in einen Tunnel zu verlegen (incl. Bahnhof See unterirdisch) bis nach dem Ende der Seepromenade. Dadurch wäre der neue Bürgerpark besser mit der Stadt verbunden und der Seezugang sichergestellt. Anstelle des Bahnhofs, das dann unter der Erde läge, könnte ein Strandareal hergerichtet werden (ggf. sogar mit Sand) =Starnberg Beach. Dort könnten alle Möglichkeiten modernen Stranslebens platziert werden (Beachbar mit Snacks, Volleyball, Liegen) und der See würde endlich in den Mittelpunkt rücken und Starnberg zu einer Stadt am See machen. Straße im Tunnel, Bahn im Tunnel! Leider wohl unbezahlbar"
Name
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7.3.2017 - 11:14h
"INFRASTRUKTUR: Viele tolle Vorschläge.. Bahnhof, autofreie Innenstadt, Seepromenade, Parkplatz Management mit e-Shuttle, ... aber warum soll man das dann nutzen? -> ATTRAKTIVITÄT der City: Warum sollen Starnberger/innen oder gar Nicht-Starnberger die Stadt aufsuchen? schön gestaltete Märkte, Attraktivität der Geschäfte, stimmige Restaurants-/Cafe - Politik, stilvolle City-Aktionen und -Aktivitäten ..... und nun das wichtigste, wie erfährt man denn überhaupt von den tollen Stadt-Aktionen und von der neuen bequemen An- und Abreise-Möglichkeiten? KOMMUNIKATION: Eine einheitliche Plattform, verbreitet über verschiedene, vernetzte Medien, auf der man immer aktualisiert erfährt (push & pull) was in der Stadt, Museum, Galerien, Sport, öffentl. Plätzen geboten wird."
mr
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7.3.2017 - 9:06h
"Am Fussgängerüberweg zwischen Kirchplatz u Bücherei statt einer Ampel einen Zebrastreifen einrichten! Das stört weder den Verkehrsfluss sonderlich u erspart den Fussgängern die langen Wartezeiten, bis es endlich grün wird "
Wikullil
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7.3.2017 - 17:39h
"sehr gut - auch eine Bedarfsampel an der Abzweigung zur Söckingerstr. würde den Verkehr besser fließen lassen."
Elisabeth
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6.3.2017 - 23:35h
"Die 3 Fußgängerbrücken, welche die 3 Ampeln von der Autobahn kommend bis zur Tunneleinfahrt ersetzen als temporäre Kunst Display Flächen für lokale Künstler nutzen."
Gregor
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6.3.2017 - 23:57h
"Es ist immer gut Kunst Platz einzuräumen, doch wie kommen Sie auf 3 Fußgängerbrücken? Der Verkehr / die Ampelschaltung wird in diesem Bereich etwas anders gelöst. Aber das kommt in etwa 6 Jahren auf uns zu. Bis dahin wird der überlastete und caotische Verkehr in STA bleiben, bzw sich durch die Vergrößerung des Münchner Südrings (und das ist die ausgebaute Strecke zur Lindauer Autobahn und die Westtangente um STA, die eigentlich in den fertigen Tunnel führen soll) noch verschärfen. Bis dahin sollten wir uns über andere Dinge Gedanken machen."
Ruth
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6.3.2017 - 23:25h
"Rasenflächen als Liegewiesen auf der Straße über dem Tunnel wäre klasse. Name: Das grüne Band. Was passiert eigentlich mit dem Traffic, der von der Hanfelder Str. Runter kommt, wird der unterirdisch in den Tunnel eingefädelt...oder bleibt der oberirdisch?"
Gregor
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8.3.2017 - 18:27h
"Diesen Verkehr wird es mit Abstufung der Hanfelder Straße und Auschluss der LKWs ab Mitte 2018 nicht mehr geben. Wenn das nicht unmittelbar mit Öffnung der Westumgehung geschehen würde, Würde der Effekt der Umfahrung verpuffen!!!!!!!"
Name
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6.3.2017 - 23:46h
"1. wird der Tunnel erst in 6-8 Jahren fertig sein und 2. wird die Hauptstr. weiterhin Hauptstr. bleiben, zwar herabgestuft, aber dennoch wird sie für alle Starnberger und z.B. Busse eine vielbenutzte Straße bleiben. "Liegewiesen" bieten sich da wohl eher nicht an. Der Verkehr der Hanferlder wird in dem Moment weniger, wenn 2018 die Westtangente fertig wird. Dann wird nämlich bei der Waldkreuzung der Durchgangsverkehr über die neue Straße zum Maxhofkreisel geleitet, um dann dort in den eigentlich schon fertig sein sollenden Tunnel unter STA durch zu gleiten. Das gleiche gild für Söcking und die Söckingerstr. Bis der Tunnel fertig ist werden also alle Fahrzeuge, die bis zur Fertigstellung der Westtangent diese beiden Straßen gefahren sind durch die Hauptstr. fahren. Das wird eng! Hanfelder und Söckingerstr. werden also durch die Fertigstellung der Westtangente weniger befahren, herabgestuft und sind somit dann ganz für die Hanfelder, Söckinger und Sarnberger da."
Ruth
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6.3.2017 - 23:21h
"Radwegführung weg von der Uferpromenade legen. Seit Jahren sagt mir die Bürgermeisterin, das geht halt nicht anders. Die Gefährdung besonders von Kindern und älteren Mitbürgern sollte es wert sein, für das Thema eine Lösung zu finden. Der Stress zwischen Radfahrern und Fußgängern wäre dann auch vorbei."
Gregor
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6.3.2017 - 23:12h
"Starnberg als grüne Stadt erhalten. In den letzten Jahren wurden massiv Baumbestände in der Innenstadt abgeholzt, darunter 200+ Jahre alte Buchen. Eine Nachbepflanzung setzt die Stadt bei den Bauvorhaben nicht durch. So verliert Starnberg sein grünes Herz."
Gregor
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7.3.2017 - 0:05h
"Politiker machen sich erst mal selber die Gesetze, die ihnen passen und dann können sie machen was sie wollen. In STA wurde vor nicht all zu langer Zeit die Baumverordnung aufgehoben/aufgeweicht ... heißt: es kann jeder Baum (ich glauber sogar zu jeder Zeit) geschnitten werden (irgendeinen Grund kann man immer vorschieben) Die Regel ab 1m Umfang in 1m Höhe muss man eine Genehmigung zur Fällung einholen gild aso nicht mehr. Für die Natur eine Katastrofe!"
Ruth
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6.3.2017 - 23:07h
"Barrierefreiheit Bahnhof See Wir sollten unseren Gästen und Bürgern einen Bahnhof bieten, der nicht wie eine Nachkriegsruine aussieht. Ausflucht "aber die Deutsche Bahn..." nicht vorschieben."
Gregor
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6.3.2017 - 19:27h
"Es wird über eine Parkplatznot in der Innenstadt, insbesondere am Bahnhof See, diskutiert, die nicht existent ist. Wir sind Bewohner der Seearkaden. Das sehr günstige Parkhaus der Seearkaden ist NIE voll ausgelastet. Nur an an einer Hand abzählbarer Tage im Jahr gibt es bei der Einfahrt einen kurzen Stau. "
Johann
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6.3.2017 - 20:29h
"Das Parkhaus in den Seearkaden ist mit rund 2€/h definitiv nicht günstig und für längere Aufenthalte ungeeignet. Darüber hinaus sind die Parkplätze für moderne PKW sehr schmal..."
Franziska
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6.3.2017 - 20:59h
"Schon mal mit Münchner Preisen verglichen? "
Johann
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6.3.2017 - 21:38h
"Schon mal mit anderen Kleinstädten in der Gegend verglichen? Sobald Perchting, Andechs oder Berg eine U-Bahnverbindung im 10 Minuten-Takt mit der City haben, können Sie mit Ihrem Vergleich punkten. Derzeit benötigen viele noch ein Auto, um nach Starnberg zu kommen, es wohnt eben nicht jeder in den Seearkaden..."
Franziska
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6.3.2017 - 21:37h
"Schon mal mit anderen Kleinstädten in der Gegend verglichen? Sobald Perchting, Andechs oder Berg eine U-Bahnverbindung im 10 Minuten-Takt mit der City haben, können Sie mit Ihrem Vergleich punkten. Derzeit benötigen viele noch ein Auto, um nach Starnberg zu kommen, es wohnt eben nicht jeder in den Seearkaden..."
Franziska
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6.3.2017 - 16:13h
"Der Christkindlmarkt mit seiner aktuellen Lage am Kirchplatz hat sich angenehm positiv entwicklt. Starnberg hat aber ein Juwel und das ist unbestritten der See. Die Seepromenade ist eigentlich ein MUSS, würde eine Vielzahl an Möglichkeiten mit der Kombination See/Seepromenade bieten. Wie das aussehen könnte zeigt der Christkindlmarkt am Tegernsee in Rottach- Egern."
Peter Z.
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6.3.2017 - 14:57h
"Das Problem: der Kirchplatz - eine Ödfläche ohne jeglichen Charme inmitten unserer Stadt Der Vorschlag: Errichtung einer belebten Markthalle mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Offen für Fußgänger, zum Verweilen unter schützenden Glasdächern oder auch nur zur Querung von Ost nach West, viel Sonne und Licht bei weitgehend überdachtem Marktgeschehen, französische Woche, Weihnachtsmarkt. Ein Platz für Musik, Schausteller- und Theaterevents, mit Bühne und verschiebbaren Wänden - Treffen aller Art. Der Stadtraum gefaßt, ein erlebbarer offener Kirchplatz längs der Wittelsbacher Straße mit Wasserspielen und Sitzbereichen, eine Gasse hinauf zur Hauptstrasse. Einbeziehung der Wittelbacher Straße in den Kirchplatz als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich mit Pflasterfläche über die Strasse hinweg. Die Halle mit gut 800 qm überdachter Glasfläche für Besucher und Akteure, An Markttagen ausreichend Platz für 7 mittelgroße Marktstände. Ausschließlich Freiflächengestaltung zu betreiben, führt zu keinem befriedigenden Ergebnis - siehe das dürftige Resultat des Freiflächenwettbewerbs! Die Markthalle - der Schlußstein im Stadtgefüge - ein würdiges Projekt zur Ausrichtung eines internationalen Architektenwettbewerbs"
Walter Graber
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6.3.2017 - 12:06h
"" es klingt zwar zunächst nach verwegener Idee.....eine Seilbahn oben von der Schießstätte runter auf das Parkdeck zum Bahnhof Nord, eine weitere Seilbahn vom Vorplatz der Schlossberghalle zum Bahnhof See. Barcelona könnte Vorbild sein. Es würde nicht nur die Attraktivität der Stadt steigern, sondern ganz nebenbei die Verkehrsprobleme in Teilen lösen mit der Folge, dass z. B. weniger Busse (Stichwort Geisterbusse) fahren. Eine Idee ließe sich relativ gut und rasch umsetzen, nämlich eine Brücke für Fußgänger beginnend am Vorplatz der Schloßberghalle die die Hauptstraße überspannt und dann am Beginn des Kirchplatzes endet. Betzdorf an der Sieg hat sowas ähnliches gebaut. Das Ganze wettergeschützt mit Plexiglas ummantelt. Es würde ggf. die Chancen einer besseren Nutzung, weil gefahrlos erreichbar, des Zentrums ermöglichen. Dieser totalverbaute Kasten, könnte mit einer neu eingezogenen Stahlkontruktion zur Gänze als Parkhaus umgebaut werden, da der Verkehr auch trotz des Tunnels, sollte er gebaut werden, nicht weniger werden wird. "
HI
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6.3.2017 - 12:40h
"Sehr gescheiter, da zukunftsorientierter Gedanke! Seilbahnen sind leise, verbrauchen kaum Bodenfläche, lassen sich fast überall entlag führen (auch um den See), sind wettererprobt und können mit erneuerbarer Energie gespeist werden ;-) Große Fußgängerbrücken sind da fast unflexibler und bauintensiver. Sehr interessante Bsp. für Seilbahnen in Städten gibt es im Internet genug!"
Ruth
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6.3.2017 - 10:16h
"Ich wünsche mir lauschige Plätze ...die zum gemütlichen Verweilen einladen und als Treffpunkt für Starnberger und Gäste dienen - mehr grün, mehr Wasser, mehr Holz, weniger Beton. Ein einfacherer Zugang zum See, Starnberg offen Richtung See wäre toll - mit einer schönen Seepromenade mit Cafés & Restaurants. Ein schönerer Bahnhof ist auch auf meiner Wunschliste...gerne verbunden mit der Promenade, Geschäften, Cafés..."
NK
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5.3.2017 - 23:10h
"... und hier die Grafik vom Bauamt Weilheim --> geplanter Verlauf des Entlastungstunnels"
PK
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5.3.2017 - 23:09h
"Weshalb macht der beschlossene Entlastungstunnel eigentlich so einen Bogen? (siehe Grafik vom Bauamt Weilheim). Ist ein geradlinigerer Verlauf nicht sinnvoller? (sh Grafik-Montage) Andere Lösungen für den Bahnhof See wurden schon mehrfach angesprochen. Wenn eh einmal gebohrt wird könnten die Gleise/Bahnhof auch unterirdisch verlegt werden. Oberirdisch ist Platz für eine würdige Promenade und Freiflächen, das historische Bahnhofsgebäude kann bleiben und vielleicht gäbe es auch weniger Enteignungen."
PK
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6.3.2017 - 12:47h
"Es wurden Probebohrungen im möglichen Streckenverlauf gemacht und aufgrund der Gesteinsgegebenheiten dieser Verlauf des Tunnels gewählt. Außerdem ist so (erst unter Allmaider Berg, dann unter Schlossberg) auch gegeben, dass möglichst viel Gestein zwischen Bohrmaschine und darüber liegenden Gebäuden ist. Der Gedanke zum Bahnhof ist wunderbar! STA Aushängeschild ist der See, von dem die Stadt aber getrennt ist. Abgesehen von den hässlichen Gegebenheiten. "
Ruth
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5.3.2017 - 15:05h
"Erhalt des Kinos in Starnberg"
s
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5.3.2017 - 14:58h
"Bereitstellung einer Location außerhalb direkter Wohnbebauung, der für Jugendliche gegen geringe Gebühr nutzbar ist, dabei aber nicht unter sozialpädagogischer Leitung steht."
s
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5.3.2017 - 14:54h
"Nach Tunnelbau ab dem Nordportal Reduzierung der Fahrspuren nach Starnberg auf insgesamt 3 Fahrspuren (ab Tutzinger Hofplatz 2-spurig Richtung Autobahn, ab Nordportal 1-spurig Richtung Innenstadt). Nutzung der entstehenden Flächen zu kombinierten Rad- und Fußwegen."
s
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5.3.2017 - 14:49h
"Erhöhung der Parkgebühren in der Innenstadt und günstige Parkmöglichkeiten z.B. am Bahnhof See, dafür die bereits genannte Idee eines 2-stöckigen Parkdecks (oder 1. UG und EG um Blick auf den See nicht zu verbauen) aufgreifen incl. gestufter Parkgebühren, damit die Pendler primär die Option Bahnhof Nord nutzen. Den im Vorschlag von m genannten elektrischen Pendlerbus für die Fußgängerzone Maximilianstraße an diese Parkmöglichkeit anbinden, damit erweiterter Parkraum für den Einkauf in der Innenstadt neben Parkhaus Seearkaden und SMS."
s
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5.3.2017 - 14:43h
"Belebung Kirchplatz: mehr Grün, z.B. Bäume in Pflanztrögen oder ein Hochbeet (wie in der Wittelsbacherstraße vor dem Gelat OK) um die Einschränkung der Bepflanzbarkeit unter dem Kirchplatz (Tiefgarage) zu berücksichtigen. Mehr Sitzgelegenheiten auf dem Platz, z.B. mit hellen Holz (siehe Umbau in München am Harras, runde und gebogene Bänke, nicht immer alles kubisch) oder auch farbige Akzente."
m
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5.3.2017 - 14:37h
"Einrichtung einer Fußgängerzone in der Maximilianstraße, Nutzung für Radfahrer zulassen, beginnend nach der Einfahrt Tiefgarage Seearkaden bis zum SMS Stadtmarkt. Zwischen den beiden Parkmöglichkeiten (Seearkaden im Süden, SMS im Norden) einen elektrisch betriebenen, kleinen Pendelbus mit 5minütiger Frequenz und 3-4 Haltestellen um alle Geschäfte mit geringer Laufstrecke zu erreichen. Damit auch für alle Geschäftsinhaber keine Einschränkung. "
m
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5.3.2017 - 9:48h
"Die Stadt kann im Wesentlichen an 2 Enden dazugewinnen. 1. Die Verbindung der Stadthalle mit der Stadtmitte um die nach dem Tunnelbau deutlich geringer befahrende B2. Hier könnte sich eine breite Fußgängerbrücke aus Richtung Stadthall zum Kirchplatz anbieten 2. Die Erschließung des Sees durch ein kleine Inseln und Seebrückenrestaurants. Hier sollt man dem See ca. 10-30 m im Norden abnehmen und eine umweltverträgliche Erschließung (Eventuell sogar ein neuer Schilfgürtel) zu ermöglichen. Dazu gibt es zahlreihe Beispiele auf der Welt. "
Boris
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4.3.2017 - 18:41h
"Das Gebäude des See Bahnhof ist schlecht genutzt. Die Fenster sind hässlich zugeklebt. Man könnte dort eine wunderbare Location mit Bewirtung und musikbühne für Jung und Alt einrichten. Einen Ort an dem Bands zwanglos auftreten können und endlich Nacht Leben in der Stadt entsteht. Die derzeitige Nutzung ist uninteressant. Das Programm wenig ansprechend. Das Gebäude wirkt verwahrlost. Wenn diese Stadt wirklich mal was für die jungen Leute tun will, dann vielleicht mal zentral und nicht irgendwo an den Rand gedrängt."
Annette
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4.3.2017 - 16:16h
"Angeregt durch die Diskussion hinsichtlich eines Parkhauses auf dem derzeitigen Ascheparkplatzes am See, kam mir eine eigentlich undenkbare und relativ radikale Idee. Vermutlich ist diese nicht realisierbar aber könnzr eine Anregung für andere Ideen sein. Angenommen, dass der SMS in den nächsten Jahren aufwändig saniert werden müsste, wäre es nicht denkbar an dieser Stelle ein großes Parkhaus zu bauen. Verkehrstechnisch könnten so viele Parkplätze geschaffen werden die in Laufnähe an der Stadt sind, wenn diese mal frei von parkenden Autos sein sollte. Es ist mir schon klar, dass das Haus in Privatbesitz ist und die Arztpraxen,Geschäft, das Ballett und die Büros auch neue Räume finden müssten. Aber dieser Standort als Parkhaus hat so viele Vorteile (einfache Zufahrt von Münchener Str. und Hauptstr. ohne dass man "durch die Innenstadt" fahren muss, direkt an der Innenstadt, das Grundstück ist eh schon durch einen großen Komplex bebaut), dass man sich diese Frage doch mal stellen kann. "
PS
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6.3.2017 - 21:35h
"Wie oben schon jemand anderes geschrieben hat müsste man erstmal die Auslastung der aktuellen Parkgaragen analysieren... und evtl Gründe, warum die Garagen nicht angenommen werden (Gebühren, bezahlmöglichkeit(Sparkasse"
Tom
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6.3.2017 - 21:52h
"Leider ist nur die Hälfte des Textes durchgekommen, weil ich einen Smiley benutzt hatte evtl...: ... Breite der Parkplätze, Behindertengerecht, oder persönliche Gründe, wie nur kurz zu parken wollen, Angst vor Überschwemmungen(Seearkaden)...). Ansonsten hätte ich noch eine Idee für evtl zukünftige Parkplätze, wenn man eh schon soweit denkt: das Gebäudeensemble Ecke Possenhofenerstr und Bahnhofstraße neben dem Museum. Der ganze Beteich gehört eh aufgewertet und ist viel zu schade für einen hässlichen Parkplatz und Nebengebäude wie zur Zeit aktuell genutzt wird. Falls durch Umbau bzw durch einen Neubau genügend Parkplätze geschaffen wurde, könnte man die Parkplätze beim Undosa auch teilweise streichen. Außerdem könnte das Heimatmuseum mehr in Erscheinung treten"
Tom
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5.3.2017 - 9:15h
"Ein Parkhaus wäre auch denkbar und realisierbar am Ende der Ludwigstr. bei der kl. Fußgängerunterführung. Dort ist seit ein paar Jahren ein Grundstück frei. Wenige Gehminuten in die Innenstadt in alle Richtungen, zum Bahnhof, der dringend tiefergelegt gehört, und auch nach Percha zum Baden."
Ruth
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4.3.2017 - 16:21h
"Ein zweiter realistischerer Standort für ein großes Parkhaus um von dort in die Stadt und zur Seepromenade zu laufen wäre das diskutierte Parkhaus beim Landratsamt/Wasserparkt/Jugenzentrum. Hier wäre zwar mehr Fläche für ein großes Parkhaus, allerdings wäre einigen Nutzern der Fußweg in die Innenstadt zu weit, für manche auch zur Seepromenade. "
PS
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3.3.2017 - 20:14h
"Nachdem der Bau des Tunnels nun beschlossen wurde, bleibt nur die Frage warum am Nordportal unbedingt weiter 2 Spuren in die Stadt führen müssen. Wenn man bereits am Tunnelportal die Spuren reduziert ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten z.B. zum Ausbau von Radwegen zwischen Leutstettnerstr. und Tutzinger Hof Platz. Außerdem bietet sich die Möglichkeit den Verkehrsfluss am Tutzinger-Hof-Platz zu optimieren. Zudem entfällt auch ein wohl offensichtlicher Unfallschwerpunkt am Tunnelportal wenn der Verkehr stadtauswärts Richtung Autobahn von drei auf zwei Spuren reduziert wird. Es geht um ca. 500 Meter Straße die man den Fahradfahrern und Fußgängern zurückgeben kann."
Thomas
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5.3.2017 - 9:23h
"Grundsätzlich eine gute Idee Fläche für Menschen zu preparieren, anstatt alles für Autos zu planieren. Darüber kann man sich aber leider erst realistische Gedanken machen, wenn es soweit ist - also in ca. 8 Jahren."
Ruth
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3.3.2017 - 12:04h
"Die prima Idee von Franziska zur Nutzung der Schotterfläche in Form eines Parkhauses möchte ich noch etwas ausbauen. Über die Parkgebührenhöhe ließe sich die Akkzeptenz für die verschiedenen Zielgruppen (Pendler, Tagesbesucher, Wochenendtarife) steuern. Die Bauausführung könnte 3-geschossig (mit TG) oder 2-geschossig erfolgen. Ideal wäre eine Seeanbindung durch eine Überbauung der Gleise mit barrierefreiem Zugang und Treppe nördlich des Münchner Ruderklubs zum Bürgerpark und zur Ludwigstraße. "
Karl Heinz
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5.3.2017 - 9:32h
"Am Landratsamt ist auf jeden Fall eine Parkplatzvergrößerung, natürlich am Besten in Form eines Parkhauses, angesagt! Alleine die Angestellten des LA verbrauchen die meiste Fläche. Für Wasserparkbesucher, Sommergäste etc ist kaum Platz!"
Ruth
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3.3.2017 - 17:25h
"Ich verstehe das Anliegen von Karl Heinz und Franziska den Parkplatz direkt an der S-Bahn zu verbessern. Aber müssen denn Autos einen ganzen Tag einen der Plätze mit bestem See- und Bergblick besetzen? Wäre klasse, wenn man sich alternative Lösungen für Park&Ride-Plätze überlegen könnte. Ich weiß auch nicht welche, würde aber gerne zum Nachdenken anregen."
PS
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4.3.2017 - 12:33h
"Mein Anliegen geht weniger in Richtung P&R-Ausbau sondern dahin, den vielen Menschen, die mit dem Auto an schönen Tagen anreisen, ein Ziel zu geben, damit sie nicht stundenlang auf vergeblicher Parkplatzsuche durch Starnberg kreisen müssen. Außerdem würde auf dem Oberdeck/Südseite der Berg- und Seeblick geboten, den man jetzt nicht hat. Dass der jetzige Parkplatz ein Schandfleck für die Stadt ist, braucht man glaube ich nicht betonen. "
Karl Heinz
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4.3.2017 - 16:02h
"OK, das verstehe ich auch, grundsätzlich ein Parkplatz schaffen, nicht unbedingt nur P&R. Trotzdem die Frage, ob man diese Parkplätze nicht auch anders anbieten kann als in schönster Lage direkt mit Seeblick? Wenn es dann aber auch nicht primär um einen Parkplatz für die S-Bahn geht (wie "Tom" schon sagt, P&R am Nord könnte besser gestaltet werden), dann ergeben sich vielleicht sogar noch ganz andere Möglichkeiten."
PS
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4.3.2017 - 8:22h
"Anstatt eine neue P+R Anlage am See zu bauen, die beim Bahnhof Nord endlich erweitern und irgendwann auch mal den Regionalbahnzughalt dahin verlegen. In der Zwischenzeit halt Sbahn und Regionalbahnzeiten so abstimmen, dass man notfalls die eine Station vom Nord zum See wieder ohne großen Zeitverlust zurückfahren könnte. Es rächt sich jetzt wieder, dass man damals nicht sehr vorausschauend den Bahnhof Nord nicht gleich gescheit mit einem Regionalbahnhalt und eventuellen 3Gleisen gebaut hat, bzw soweit vorbereitet hat, dass man ihn jetzt ohne großen Kosten bauen könnte! "
Tom
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2.3.2017 - 11:43h
"- sichere Radwegeverbindungen durch die Stadt mit entsprechender Beschilderung für Radler die von außerhalb kommen, in die Innenstadt oder zum See oder zu den Erholungsgebieten wollen - einen verkehrsberuhigten Bahnhofsplatz am Seebahnhof - eine Einbahnstraßenregelung für die Wittelsbacherstraße, auf der Fußgänger dann ohne Angst und Hetze queren dürfen - die Reduzierung der oberirdischen Parkplätze, stattdessen Konzentration von Parkflächen am Stadtrand, eventuell Shuttlebusse zur Innenstadt - Cafe/Eiscafe am Kirchplatz - Sitzbänke in schön bepflanzten Inseln rund um den Kirchplatz - ein schöner Platz vor dem Kino - in der Ludwigstraße Grün und Bänke statt parkender Autos - an der Kaiser-Wilhelm-Straße sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger - Aufwertung des Weges und der Sitzgelegenheiten vor der östlichen Mauer des Schlossparkes. Schaffung eines angenehmen Aufenthaltsortes hier für alle, die den tollen Blick auf See und Berge genießen wollen. Eventuell mit den privaten Grundstückseigentümern unterhalb verhandeln, damit sie das Ausmaß ihrer die Sicht verstellenden Bäume reduzieren - Schaffung einer angenehmen Wegeverbindung vom Kirchplatz zu Schloss und Schlossberg, sowie umgekehrt - Mehr Platz für Fußgänger und Radler, die den Tutzinger-Hof-Platz queren wollen - Beseitigung der Gebäude westlich des Seebahnhofs, damit sich der Blick aus der Stadt auf den See öffnet - barrierefreier Umbau des Seebahnhofs - Sitzstufen an der Promenade und ein schönerer Bodenbelag für die Seepromenade - Platzgestaltung auf der Westseite der Nepomuk-Unterführung"
BO
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2.3.2017 - 11:20h
"Kauf des "Centrum" durch die Stadt und Zuführung zu einer Mischnutzung (Rathauserweiterung, zu vermietende Event-Location, Bürgertreffpunkt etc.)"
RN
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2.3.2017 - 9:52h
"Ein Parkraummangement/-leitsystem das auch seinen Namen zurecht trägt: -geeignete Stellen für die Schilder(/Bildschirme) bei der Einfahrt Starnberg und auch der Innenstadt -Anzeige freier Plätze -Miteinbeziehen auch der Parkhäuser am Bahnhof Nord, (Hallenbad) und in Percha an der Autobahn -Darstellung per evtl. Pictos zum darstellen und Anpassungmöglichkeit je nach Event oder Belegung für was sie besonders geeignet wären; zum See, Hallenbad, öffentl. Nahverkehr, Innenstadt...zu kommen -genaue Daten online und per App Bereitstellen (es braucht nichts eigenes sondern versuchen, dass sie von den schon bekannten Firmen gelistet werden oder sowas ähnliches) !-im Innenstadtbereich teilweise auch ebenerdige Parkplätze mit Sensoren für die Belegung ausstatten (gibt es mittlerweile): evtl. zb als erstes die Maximilianstr.(falls sie nicht in irgendeineweise eh verkehrsberuhigt wird), denn dann würden die meisten erst gar nicht in die Straße fahren, wenn am Anfang der Straße 'voll belegt' stehen würde "
tf
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2.3.2017 - 0:22h
"Freundlich gestaltete Kreisverkehrs Inseln (Maxhof, Waldkreuzung und Bauhof) mit Starnberger Wappen oder See Motiv. Anregungen könnten in Kufstein, Maurach, Waakirchen und anderen Orten geholt werden. Barrierefrei auch wirklich umsetzen, fehlt beim neuen Steg über den Georgenbach und an der Unterführung Ludwigstr. - Nepomukweg. Beseitigung des "Künstler Schandflecks" an der nördlichen Seepromenade. Selbst als Söckinger schäme ich mich für diesen Fleck. Maximilianstr. endlich als Fußgängerzone realisieren. Wo sind die Starnberger zu finden? In Weilheim, Bad Tölz und sogar in Murnau wo es das schon gibt. Realisierung des Bahnhof See in einen sauberen, ansprechenden Kulturbahnhof. Auch hier gibt es Beispiele in Feldafing, Possenhofen und Murnau. Endlich die Fertigstellung einer Überdachung an den Bahnsteigen. Belebung des Centrums mit einer Auswahl an "Nichtbekleidungs Geschäften". "
G.Kahnau
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28.2.2017 - 10:11h
"Ein Trimm-dich-Pfad durch ganz Starnberg. Mit Outdoor Trainingsgeräten an den Hotspots z.B. Vogelanger (Schlosspark), Seepromenade, Kirchplatz. Zusammen mit dem langfristigen Ausbau hin zu mehr Rad und Fussverkehr vielleicht auch eine gesunde Maßnahme für jung bis alt! Inkl. der passenden App, als Anreiz :-) Man zeigt ja hier gerne was man kann :-)"
ML
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28.2.2017 - 9:53h
"Ein Trimm-dich-Pfad durch ganz Starnberg. Mit Outdoor Trainingsgeräten an den Hotspots z.B. Vogelanger (Schlosspark), Seepromenade, Kirchplatz. Zusammen mit dem langfristigen Ausbau hin zu mehr Rad und Fussverkehr vielleicht auch eine gesunde Maßnahme für jung bis alt! Inkl. der passenden App, als Anreiz :-) Man zeigt ja hier gerne was man kann :-)"
ML
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27.2.2017 - 15:46h
">Franziska< weiter unten hat eine Parkgarage auf dem Schotterplatz an der Kaiser-Wilhelm-Strasse schon erwähnt. Das wäre vorteilhaft, denn einen Zug in Starnberg-See halten zu lassen und für diese Fahrgäste keinen Parkplatz bereitzustellen ist ja schon ein Schildbürgerstreich. "
A.Dietz
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27.2.2017 - 15:33h
"ordentliche, zum Verweilen einladende Bänke auf dem Kirchplatz. Schattenspendende Dingsbumse (Bäume in ausreichender Größe wären ja zu teuer, also irgendwas!) auf den Kirchplatz. "Bücherregal" zum tauschen, mitnehmen und hinbringen von Büchern, ebenfalls auf dem Kirchplatz. Dieser Ort ist ja an Hässlichkeit nicht mehr zu überbieten, der Brunnen ist ebenfalls mit seinen harten Kanten abwehrend. Mit Kindern würde ich diesen Platz meiden, weil Wasser zum Spielen eine große Anziehungskraft hat, aber so ist er sehr gefährlich. Für Kinder ist er nix für Ratsch und Tratsch ist er nix für alte Leut' ebenfalls nix, theoretisch kann man auf ihn verzichten, nur für Märkte ist das ein teurer Spaß und da lädt er auch nicht ein. "
A. Dietz
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25.2.2017 - 12:40h
"* Radlerschutzstreifen am Hauptstraße- nicht mal Erwachsene trauen sich hier mit dem Rad auf den Fahrbahn, geschweige denn die Schüler die es eigentlich richtig machen und per Rad aus den Süden in die Mittelschule/Gymnasium radeln * alternativ: Radler/Fußgangerquerung auf höhe Prinzenweg/Fischzucht und 7-Quellenweg Radltauglich machen; weiterfahrt hinter den Musikschule entlang (Fußweg auch für Radler ausbauen)- aber das fällt bestimmt nicht mehr unter "Innenstadt" :) * Maximilianstraße für Autoverkehr sperren (ausnahme Behinderte/anlieger/lieferverkehr zu bestimmte zeiten), Parkplätze raus, Fußgängerzone rein, mit kleinen Spielplatz. Parken kann man schon in den vorhandenen Parkhäuser; vielleicht wäre sogar ein Zugang zur City-parkhaus unter die Hauptstraße durch möglich? "
Janna
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3.3.2017 - 17:03h
"Super Idee, die direkt an den Vorschlag von drthosch (20.2.2017 - 13:15h) anknüpft. Wenn man diese beiden Vorschläge noch über die Von-der-Tann-Straße und Vordermühlstr. verbindet, könnte man einen durchgehenden Radweg zwischen Bahnhof Nord und Aldi schaffen. Quasi eine Umfahrung des Tunnels für Radler."
PS
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24.2.2017 - 15:10h
"Um Platz an der Promenade zu gewinnen wäre aus meiner Sicht unbedingt mit der DB zu prüfen ob es die Möglichkeit gibt das seenahe Gleis entfallen zu lassen. Falls erforderlich auch bei einer Verlegung des Regionalzuhalts an den Nordbahnhof. Dies würde sehr viel Gestaltungsspielraum (für Geschäfte, Freisitze, Cafés, Baderinstieg, etc. ähnlich Herrsching) bieten, falls sich eine große Lösung nicht umsetzen lässt. Vor allem ist eine derartige Lösung sicher kurzfristiger!!! umsetzbar."
Fabian
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23.2.2017 - 17:53h
"Vor einer Woche stand in der Starnbergs SZ ein Artikel, dass ein 16-jähriger mit dem Fahrrad eine Frau auf dem Fußweg an der Hauptstraße angefahren hat. Diese Nachricht ist leider die direkte Konsequenz daraus, dass dort nicht stand, dass ein 16-jähriger mit dem Fahrrad auf der Hauptstraße von einem Auto überfahren wurde. Vor allem die Kinder und Jugendlichen die sich nicht von Mama und Papa kutschieren lassen, sondern selbstständig mit dem Rad unterwegs sind, haben keine geeignete Infrastruktur um sich sicher zu bewegen. Das ist jeden Morgen kurz vor Schulbeginn zu sehen, wenn Schüler am Tutzinger Hof beim Klöpfer über den Fußweg um die Ecke sausen, um dann weiter zur Schule zu hetzen. Es ist zwar gefährlich für Fußgänger und von daher nicht zu befürworten, allerdings, wie sonst sollen die Jugendlichen mit dem Rad durch Starnberg fahren ohne sich selber zu gefährden? Was ich sagen möchte, es muss dringend was für die Radfahrer in Starnberg getan werden!"
PS
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23.2.2017 - 17:55h
"Lieber Systemadministrator, diese Nachricht wurde beim neu Laden fälschlicherweise noch mal abgeschickt. Bitte wieder löschen."
PS
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25.2.2017 - 15:13h
"Liebe*r PS, wir belassen beide Posts im Forum, da Ihre beiden Nachrichten bereits von unterschiedlichen Personen mit "Gefällt mir" markiert wurden. Wir hoffen Sie sind damit einverstanden!"
nonconform
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23.2.2017 - 17:46h
"Vor einer Woche stand in der Starnbergs SZ ein Artikel, dass ein 16-jähriger mit dem Fahrrad eine Frau auf dem Fußweg an der Hauptstraße angefahren hat. Diese Nachricht ist leider die direkte Konsequenz daraus, dass dort nicht stand, dass ein 16-jähriger mit dem Fahrrad auf der Hauptstraße von einem Auto überfahren wurde. Vor allem die Kinder und Jugendlichen die sich nicht von Mama und Papa kutschieren lassen, sondern selbstständig mit dem Rad unterwegs sind, haben keine geeignete Infrastruktur um sich sicher zu bewegen. Das ist jeden Morgen kurz vor Schulbeginn zu sehen, wenn Schüler am Tutzinger Hof beim Klöpfer über den Fußweg um die Ecke sausen, um dann weiter zur Schule zu hetzen. Es ist zwar gefährlich für Fußgänger und von daher nicht zu befürworten, allerdings, wie sonst sollen die Jugendlichen mit dem Rad durch Starnberg fahren ohne sich selber zu gefährden? Was ich sagen möchte, es muss dringend was für die Radfahrer in Starnberg getan werden!"
PS
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23.2.2017 - 17:35h
"Es gibt keinen wirklichen Biergarten IN Starnberg. Anbieten würde sich vor allem der neue Bürgerpark zwischen Münchener Ruderverein und Werft oder nicht ganz so günstig die Wiese auf der Seepromenade zwischen Spielplatz und Undosa."
PS
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23.2.2017 - 16:34h
"In Starnberg sind Spielplätze ziemlich rar gesäht und relativ bescheiden ausgestattet. Zumindest ein kleiner Spielplatz / Spielecke direkt in der Innenstadt wäre toll! Ich stimme anderen Beiträgen zu, dass die zT schmuddeligen Gebäude und Geschäfte um den Bahnhof herum, verschönert werden sollten."
FS
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23.2.2017 - 14:23h
"Ein Parkhaus auf dem bisherigen Schotterparkplatz an der Kaiser-Wilhelm-Str./Bahnhofstr. erstellen, das günstige Preise auch für Leute hat, die im Zentrum arbeiten und auf das Auto angewiesen sind, sowie für Bürger, die mehrere Stunden parken möchten. Die bisherigen Parkplätze könnten dann als Kurz-Parkplätze (30 Minuten, eine Stunde) für kurze Besorgungen zu höheren Parkgebühren verwendet werden. In anderen Städten, z.B. Bad Tölz, funktioniert dies super! Auf das Dach könnte man ein tolles Cafe/Restaurant/Bar bauen, da man von dort einen tollen Blick über den See bis zu den Alpen hat. Im übrigen hätte so ein Parkhaus auch verkehrsentlastende Wirkung, da das "Im-Kreis-fahren" während der Parkplatzsuche ein Ende hätte!"
Franziska
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22.2.2017 - 20:30h
"Aus meiner Sicht sind neben den größeren Projekten unbedingt auch die kleinen Themen kurzfristig anzugehen. Wie zum Beispiel überflüssige Beschilderung entfernen, schäbige Werbetafeln, Mülleimer, Telefonzellen, etc. entfernen) Zudem das Bahnhofsgebäude sanieren sowie den Vorplatz ansprechend als Achse zur Maximilianstrasse gestalten inkl. Abriss der unansehnlichen Nebengebäude. An der Promenade Themen wie einheitliche Bänke, einen ansprechenden Bodenbelag, Zaunabriss und schöne Sitzstufen kurzfristig angehen."
Fabian
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21.2.2017 - 8:44h
"Es gibt nur 2 Probleme in Starnberg: 1. Tunnel/Umfahrung: seit gestern endlich gelöst! 2. Bahnhof See: bitte endlich die Schandfleckgebäude abreißen, das Bahnhofsgebäude endlich einer Nutzung mit Gastronomie zuführen. Und: bitte endlich akzeptieren, dass in Starnberg immer mehr VERKEHR geben wird, weil immer mehr zuziehen. Und endlich aufhören, den Verkehr zu behindern (Straßen verengen, Einbahnstrassen > völlig unnötig, es werden immer mehr Autos nicht weniger) "
MST
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25.2.2017 - 12:46h
""Und endlich aufhören, den Verkehr zu behindern (Straßen verengen, Einbahnstrassen > völlig unnötig, es werden immer mehr Autos nicht weniger) " das Verkehr soll aus den Einkaufsgebiet raus um es attraktiver zu machen; Wenn wir den Wahl haben ob wir die Innenstadt so gestalten das es sicherere ist für Leute die per Rad, Bus, oder zu Fuß einkaufen gehen -wobei man auch sehr nah am Innenstadt in die drei schonn vorhandenen Tiefgaragen parken kann-, oder auf kosten von denen, die zu Fuß/per Rad/per Bus kommen es bequemer machen für diejenigen die gerne direkt vor der Tür parken, dann würde ich immer den ersten Fall bevorzügen. "
Janna
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20.2.2017 - 17:32h
"Die Maximilianstraße für den PKW-Verkehr sperren, Anwohner und Anfahrt in die öffentliche Parkgarage Seearkaden ausgenommen. Oberirdische Parkplätze in der Maximilianstr. auflösen und nur tlw. für mobilitätseingeschränkte Bürger erhalten. Geparkt wird in den ausreichend vorhandenen Tiefgaragen z.B. auch durch Erwerb der Centrum Tiefgarage. Prüfung einer unterirdischen Anbindung dieser Garage über den Kirchplatz mit Treppe vor der Bücherei und/oder Fahrstuhl. Kein zusätzliches Parkgebäude am See, sondern am Bahnhof Nord."
Axel Wahmke
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20.2.2017 - 15:45h
"Den breiten, wenig genutzten Bürgersteig in der Söckinger Straße zwischen den hohen Schloßberg Mauern vor der Hauptstraße zusätzlich für den Radverkehr freigeben."
Dr.Rafael Reitzig
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20.2.2017 - 13:15h
"Radwegverlängerung in der Rheinlandstraße und Öffnen des "großen" Postparkplatzes wenigstens zum Teil für die Öffentlichkeit, damit für die durch den Radweg wegfallenden Parkplätze vor der Post Ersatzparkplätze vorhanden sind."
drthosch
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3.3.2017 - 17:06h
"Der Vorschlag lässt sich sehr gut mit dem vom Janna (25.2.2017 - 12:40h) kombinieren."
PS
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28.2.2017 - 10:18h
"Die Von-der-Tann-Straße könnte man dann als 'Verlängerung' des Radweges als 'Fahrradstraße' umfirmieren. Es würde sich dann nicht soviel verändern, aber der psychologische Effekt pro Rad wäre sehr hilfreich. (Kenne aber nicht ganz genau die Regeln für Fahrradstraßen) "
Tom
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23.2.2017 - 20:23h
"Der Postparkplatz wird sowieso durch jeden benutzt. Oftmals ist der Parkplatz komplett voll, im Postamt ist aber kein Kunde zu sehen. "
Rosche
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28.2.2017 - 9:34h
"Auch der Parkplatz auf der rechten Seite, wenn man vor der Post steht? Der linke ist ja öffentlich, der rechte auch schon?"
drthosch
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19.2.2017 - 13:42h
"1. Wittelsbacherstr. in Richtung Bahnhof als Einbahnstrasse 2. Verkehrsberuhigung in der Innenstadt durch Sperrung der Maximillianstr. für den Autoverkehr 3. Min. 3-stöckiges Parkhaus(siehe Bad Tölz) an der Stelle der jetzigen Parkplätze am See 4. Dinardstr. als Einbahnstr. in Richtung Hauptstr."
Ebner
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17.2.2017 - 23:33h
"Autofreie Innenstadt! Baut zentrale Tiefgaragen, und sperrt dafür die Innenstadt für Autoverkehr (Ausnahme Zulieferer, Handwerker). Auch Anwohner erhalten Tiefgaragen-Stellplätze. Dadurch gewinnen wir: - Viel Platz! Zum Flanieren, Verweilen, Spielen, Radln... - Saubere Luft! - Ein schönes Stadtbild Die Innenstadt ist klein genug, der Fußweg von der Tiefgarage zum Geschäft nun wirklich kein Problem."
Gerhard
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17.2.2017 - 22:50h
"Die Gleise am Seebahnhof in einen Tunnel legen, den jetzigen Bahnhof (inkl. Gebäude) abreißen und eine schöne Seepromenade anlegen. Zudem dieses Theater bezüglich B2-Tunnel beenden und den Tunnel endlich bauen. Diese zwei Maßnahmen würden wirklich was verbessern. Alles andere sind Pseudomaßnahmen die von den wirklichen Problemen ablenken sollen."
held
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20.2.2017 - 11:43h
"Bitte um alles in der Welt nicht das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude abreißen! Es ist nicht nur schön, sondern auch historisch bedeutsam als Endpunkt der ersten Himbsel-Strecke bis zum Ausbau, und außerdem einer der wenigen Bahnhöfe in Bayern, der "verkehrt herum" steht, weil die Gleise verlegt wurden – von der wunderschönen (und leider heutzutage zur Hälfte verputzten) Backsteinfassade und dem erhaltenen "Wartesaal für allerhöchste Herrschaften" ganz zu schweigen. Sogar die gusseisernen Säulen der Bahnsteige von 1868 sind erhaltenswert. Lieber endlich renovieren statt gedankenlos abzureißen!"
Müller
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5.3.2017 - 20:10h
"Dem Einen gefällt das Gebäude, dem Anderen nicht. Finanziell ist es wahrscheinlich besser es zu renovieren. Hier liegen schon tolle Vorschläge mit Geschäften, Restaurant und Möglichkeiten für junge Musiker/Künstler vor. Für die Stadt einmalig gewinnbringend und einfach wunderbar wäre es die Gleise zwischen der kleinen Fußgänger-Unterführung, Ende Ludwigstr. und der Straßen-Unterführung der Perchastr unter Tage zu legen, so dass sich an der Oberfläche nur noch ein leichter Hügel bildet. Die Perchastr. könnte dann dort ebenerdig über dem Tunnel führen (keine Überflutungsprobleme mehr). Die ganze Stadt zwi Kaiser-Willhelmstr., Bahnhofpl, Maximilianstr, Bayerischem Hof, VHS bis hin zum Museum hätte freien Blick zum See (was ja eigentlich das Aushängeschild unserer Stadt ist) und eine Lärmbelästigung weniger! Den Bahnhof würde ich gleich ein Stück Richtung Norden verlegen, wo Ende Ludwigstr. ein Parkhaus mit Geschäften und Autoservice den Zugang erleichtern würde und außerdem die Wege in die Stadt in etwa gleich lang, aber zum Wasserpark oder nach Percha Beach kürzer sind."
Ruth
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5.3.2017 - 10:50h
"Doch! Gnadenlos abreißen!! Das alte Gebäude ist potthässlich! Selbstverständlich auch die anderen Baracken entlang der Gleise! Festhalten an alten, behindernden Strukturen bremst nur den Weg in die Zukunft - und für den ist es allerhöchste "Eisenbahn"! Nämlich den Seebahnhof + Gleise tieferlegen / in einen Tunnel, damit endlich diese idiotische Trennung der Stadt von ihrem See (das einzig Attraktive an dieser Stadt, der Touristmus - Zugpunkt) beendet wird. Das ergäbe freien Blick zum See und barrierefreier Zugang zur Promenade! Ein neuer Tourismus - Magnet! Natürlich darf man nicht dann diese Flächen mit großen Wohn/Geschäftshäusern zubauen, wie es schonmal vorgeschlagen wurde, um dann mit dem Erlös den Umbau zu finanzieren (= Schildbürger-Rechnung). Die ach so erhaltenswerten Reliquien, wie z.B. die gusseisernen Säulen, können ja als Finanzierungshilfe versteigert werden. Dann kann Herr Müller sie sich ja in den Garten stellen. ;-) "
Ruth
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28.2.2017 - 9:57h
"Bin auch gegen den Abriss und dafür endlich das schöne Bahnhofsgebäude für kulturelle und gastronomischen Zwecken herzurichten! Die anderen Nebengebäude bitte gerne abreisen. Außerdem sollten schleunigst die Säulen für das ehemalige Dach vor dem endgültigen Zerfall gerettet werden!! Entweder wieder durch ein (ansehnlichiches evtl temporäres) Dach oder durch deren Abbau und sicheres Verwahrung bis man sie wieder geeignet verwenden könnte: Zb für eine Überdachungsmöglichkeit beim neuen Bürgerpark, Promenade bzw irgendwo anders; und/oder nach dem Neubau des Seebahnhofes in einem Tunnel als Gestaltungselement... Denn eine richtige 'Seeanbindung' wäre in meinen Augen nur durch einen Tunnel möglich."
Tom
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19.2.2017 - 14:23h
"Bin ganz Ihrer Meinung, schon vor Jahren wurde der Vorschlag eines Seetunnels gemacht, wo Autos und die Bahn im Tunnel weitläufig verschwinden würden. Der Stadtrat sollte nicht nur nach den Kosten schauen, sondern endlich eine optimale Lösung anstreben und kein Flickwerk anstreben."
Bayer
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17.2.2017 - 23:35h
"Dann dürfen Pendler nur noch Tunnelwände anstarren, statt den morgendlichen Blick auf den See zu genießen. Und Bahnreisende bekommen gar keine "Werbe-Ansicht" von Starnberg mehr. Fände ich sehr schade! Man kann die Bahnanlagen auch so verschlanken - die Pläne gibts ja längst."
Gerhard
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5.3.2017 - 10:58h
"Entschuldigung - aber "lächerlich"! Für die Pendler, die uns das Leben an allen Ecken so schwer machen (anstatt bei ihrer Arbeit zu wohnen), lasse ich mir, als vom Tourismus lebende Stadt, nicht mehr länger 1. an der Hauptstr. die Stadt zerschneiden ( B2-Tunnel) und 2. auch nicht mehr den Zugang/Blick zum See versperren! Der Bahnhof See, die Gleise gehören von der Oberfläche weg!!!"
Ruth
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18.2.2017 - 13:44h
"Jeder wirkliche "Pendler" wird die Tunnelwände sehr gern in Kauf nehmen wenn er sich dafür morgens und abends 5-10 Minuten Fahrzeit erspart. Mal ganz abgesehen davon, dass man den See von der B2 aus sowieso nur kurz an der Kreuzung zur Söckingerstr. sehen kann. Ansonsten gibts da nur Häser - und die schaut man lange an weil man immer im Stau steht. Von einer "Werbeansicht" für Bahnreisende habe ich als Bürger Starnberg auch rein garnichts. Wohingegen eine schöne Seeanbindung ohne Bahnanlagen die Attraktivität für Einheimische und lokale Geschäfte sehr steigern würde."
Held
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17.2.2017 - 16:47h
"endlich die Blockadehaltung zum B2 Tunnel aufgeben, dann wird die Innenstadt automatisch attraktiver, so wie die Verkehrslage jetzt ist,vermeidet man jede vermeidbare Fahrt in die Stadt"
Eitenberger
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13.2.2017 - 11:30h
"Das Forum ist ab sofort geöffnet! Los geht's mit dem Ideensammeln! Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Ihr ideenwerkstatt-Team"
nonconform
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2.3.2017 - 10:07h
"Danke für die Möglichkeit unkompliziert auch online Ideen zu teilen, kommentieren und liken. Aber als Anregung an Euch so ein Forum sollte etwas übersichtlicher gestaltet werden. (beispielsweise Übersicht über neue Kommentare, Kategorien, Hashtags...) Zwar ist jetzt evtl hier bei dem Projekt nicht soviel online los, aber spätestens bei einem größeren Projekt (Konstanz?) wird das echt unübersichtlich und selbst bei kleineren Projekten wie das hier in Starnberg würde es helfen etwas zu ordnen und schneller zu sehen was andere zu dem xx Thema geschrieben haben."
tf
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